Das Leben in seiner ganzen Fülle

Im Biergarten war es schön, wirklich, richtig schön. Wir haben uns mit einer Familie getroffen, die sich für Funny interessiert, der Sohn hätte sie am liebsten sofort mitgenommen. Dann sind wir mit allen Hunden (die Familie brachte nämlich auch einen mit) spazieren gegangen, was wunderschön war und gut geklappt hat. Ich hoffe sehr, Funny hat dort ein neues zu Hause.

Und dann habe ich mit Hajo das Leben genossen, wir haben uns Geschichten erzählt, ok, meist er mir 😉 und eine Kleinigkeit gegessen und ich habe mein neues Lebensgefühl genossen. Mein hart erkämpftes neues Lebensgefühl. Mein Lalamann, welcher mein Psychologe ist, weil alle Psychologen Lalamänner heißen, weil nur Lalamenschen (natürlich auch Psychologinnen) die Lalasprache sprechen können, mein Lalamann, bei dem ich gestern war, hat mich auf diesem harten Weg begleitet und das Ergebnis war zunächst eine große Erschöpfung und dann machte sich Erleichterung breit. Und ein Ansteigen des Genusses. Ein Biergartenwunsch versus ich-muss-unbedingt-noch-dieses-und-jenes tun. Damit ging es mir richtig gut, so richtig richtig gut.

Ich war dann noch im Dunkeln mit den Hunden, das war toll. Dann kam ich nach Hause, die Süßen bekamen noch jeder einen Knochen und ich legte mich mit meinem Krimi ins Bett. Ich habe den Tag genossen. Es war wie jeder Tag, aber es war ein neues Grundgefühl.

Ich glaube, ich möchte löten.

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