BlauZinken und Flugenten

Heute war ein spannender Tag in Sachen Technik und unbegrenzte Möglichkeiten. Es fing damit an, dass ich meinen Händler für französische Flugenten auf dem Carlsplatz in Düsseldorf suchte. Auf einer Visitenkarte. Hier im Haus. Denn ich wollte anrufen und für Weihnachten die Flugenten bestellen. So ein Haus ist groß und so eine Visitenkarte verdammt klein. Ich will es gleich vorwegnehmen, ich habe sie nicht gefunden. Und den Namen des Händlers weiß ich auch nicht. Und jetzt?

Google. Man findet doch alles in Google, also auch meinen Händler, ganz bestimmt, da bin ich sicher. Also gab ich ein (wahlweise und in diversen Kombinationen): Carlsplatz, Flugente, Händler, Düsseldorf, Händlerliste, Marktstand, Geflügel, Geflügelspezialitäten, Wild. Ich fand alles und nichts, gute Informationen zum Carlsplatz, schöne Fotos, Kochtips, aber keinen Händler für französische Flugenten.

Dann fand ich eine Web-Adresse: http://www.carlsplatz.de/ diese Seite wird aber grad neu gestaltet und enthält somit keine verwertbaren Informationen. Aber eine Internetadresse, die mailte ich an und siehe! Ich bekam die richtige Antwort: Feinkost Stüttgen! So war ich also erfolgreich, was die Suche im Internet anbelangt.

Sogleich folgte die nächste Herausforderung, ich wollte Fotos von meinem Handy via Blauzinken… äh verzeihung Bluetooth auf meinen Mac spielen.

Ich habe lange gebraucht um zu kapieren, dass ein Handy zwar sowas wie ein Computer ist aber darum noch lange nicht so funktioniert wie mein geliebter Mac. Aber dann habe ich es doch irgendwie geschafft:

dies ist nur ein Testfoto, aber daran sieht man, es geht. Es hat mich Stunden gekostet, aber es geht.

So steht also den Flugenten zu Weihnachten nichts mehr im Wege und ich kann sie sogar mit dem Handy fotografieren und ins Netz stellen. Wenn ich es denn wollte. Technik ist doch einfach wunderbar ;-))))

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